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Tipps
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Mit dieser und den folgenden Seiten möchten wir ihnen unsere Methoden und Grundsätze der Ausbildung näher bringen und möchten, dass sie wissen, wie unsere Pferde ausgebildet werden. Wir stehen selbstverständlich immer für ihre Fragen zur Verfügung und möchten ihnen jede Frage beantworten.

Bei Fragen können sie uns jederzeit unter reiner.wohlbier@web.de oder unter lisa.wohlbier@web.de erreichen.

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Aufzucht

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Wir haben klare Grundsätze, was unsere Zucht betrifft. Wir setzen auf Charakter, Leistung und Größe. Wir suchen die Hengste für unsere Stuten sehr gründlich aus, um Fohlen aus unseren Stuten zu züchten, die in ihrem Charakter, ihrer Bewegung und ihrer Größe immer besser werden. Um diese Prinzipien zu verfolgen, können wir von Glück reden, dass wir den Hengstleistungssieger von Warendorf, Puschkin R gefunden haben. Er hat einen

“top” Charakter den er an seine Nachkommen weitergibt. Puschkin R kann auf der Anlage der Familie Wehner auf dem Arabergestüt Rhön besichigt werden. Um Farbe in unsere Zucht bekommen haben wir noch als zweiten Kanidaten den Rapphengst Galán.

Wir achten bei der Anpaarung von Hengst und Stute besonders darauf, dass beide keine Erbkrankheiten mitbringen oder von den Abstammungen zu dicht beieinander liegen. Bis heute haben wir schon mehrere Nachkommen, die erfolgreich geworden sind.

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Ausbildung

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...Sie wachsen in den Frühjahrsmonaten mit viel Bewegung auf...

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...Mit drei Jahren reiten wir unsere Pferde an und stellen sie auf Turnieren vor.

Bei der Ausbildung unserer Pferde nehmen wir uns besonders viel Zeit! ...

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...Sie werden schon an die grundlegenden Dinge des Lebens gewöhnt: Hufe geben, Halftern, Führen ...

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Dressur / Springen

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Allerdings beginnen wir erst mit vier Jahren mit den ersten Springtraining und nachdem das Pferd die Grundlagen des Springens beherrschtbeginnen wir mit dem Geländetraining. Für uns steht immer die Sicherheit des Reiters und die Gesundheit des Pferdes im Mittelpunkt.

Wenn sie weitere Informationen zu unseren Ausbildungsmethoden haben möchten dann mailen Sie uns doch einfach, wir beantworten ihnen ihre Fragen.

Wir beginnen mit unseren Pferden im Alter von drei Jahren mit der Dressurausbildung. Unsere Pferde werden werden von meiner Tochter Lisa auf Turnieren immer wieder auf verschiedenen Turnieren vorgestellt. Sie reitet, die Pferde durch alle Prüfungen:

Dressur, Springen und Gelände. Wir achten darauf, dass die Pferde bei dem Trainings nicht Überlast oder “sauer” geritten werden.

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Vielseitigkeit

Wir haben seit 2005 begonnen unsere Stute Bahia im Gelände zu trainieren und meine Tochter hat mit ihr ihre ersten Prüfungen absolviert und im Mittelfeld abgeschnitten. Allerdings ist es nicht ganz einfach ein Pferd für die Vielseitigkeit zu trainieren, da das Pferd dem Reiter absolutes Vertrauen entgegen- bringen muss, um die Hindernisse

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unbeschadet Überwinden zu können. Jedes Pferd, dass in den Vielseitigkeitssport gehen soll, sollte gut im Springen trainiert sein, bevor es ins Gelände geschickt wird. da im Gelände dem Pferd zu dem Springvermögen auch die Strecke abgefordert wird.

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Bodenarbeit

Bei der Bodenarbeit haben wir zwei Bereiche um mit den Pferden zu arbeiten. Der Erste umfasst die Longenarbeit, dabei achten wir darauf, dass das Pferd nicht vor die Senkrechten tritt, sodass das Pferd den Rücken nicht wegdrücken kann und auch kein Unterhals aufgebaut wird, der beim Reiten nur hinderlich ist. Dabei nutzen wir meistens Laufferzügel, die wir in einen Kappzaum verschnallen, damit das Pferdemaul geschont wird. Wir möchten unsere Pferde mit der Bodenarbeit nicht nur einfach bewegen, sondern für das Reiten weiterbilden und nicht eine Wirkung erzielen, die dem Pferd unterm Sattel mehr Probleme bereitet als wenn man es nicht longiert hätte.

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Die zweite Möglichkeit, die wir nutzen, die Pferde vom Boden aus zu arbeiten, ist die Arbeit am langen Zügel. Durch diese Methode kann man das Pferd so trainieren, als wenn man es reitet, man hat die Möglichkeit, die Biegung des Pferdes zu variieren und das Pferd leicht an das Gebiss zu stellen.

Für uns steht immer der Faktor im Vordergrund, das Pferd weiter zu bringen, und nicht Rückschritte zu erzielen.

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Distanz

Die ersten Erfolge im Distanzsport haben wir im September 2005 gemacht. Beim Ride & Tide Ritt an der Elbe wurde Bahia 2.

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